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Die Froschkönigin


Titel
Die Froschkönigin
Personen
Hauptautorität
Janisch, Heinz
Sonstige
Illustrator/-in
Ressource
Buch
Umfang
[13] Bl.
Veröffentlichungsangabe
Erscheinungsdatum
2012
-
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Wolfgang Moser; Die Prinzessin möchte unbedingt einen Prinzen heiraten. Aber keiner findet sich, und so verliebt sie sich in einen kleinen grünen Kerl mit Krone. (ab 5) (JD) Wer hat nicht Mitleid mit der Prinzessin im Grimm'schen Märchen, die nach unbedachtem Ballspiel den aufdringlichen Frosch auf Geheiß ihres Vaters mit ins Schlafgemach nehmen muss. Dass sie dafür mit einem königlichen Gemahl "belohnt" wird, kann sie zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wissen. Der bekannte Kinderbuchautor Heinz Janisch verkehrt dieses Geschehen einer Entrechtung mehrfach ins Gegenteil: Der impulsiven Prinzessin, deren Haartracht sehr an Pippi Langstrumpf erinnert, ist ständig fad; sie wohnt allein im Schloss, hat niemanden zum Spielen und vor allem keinen Prinzen an ihrer Seite. Denn die Prinzen des Reiches sind rar und schon vergeben - alle, bis auf einen schüchternen, der mit seinem Freund, dem Frosch, allein im Wald wohnt. Als ihn die Sendboten der Prinzessin zur Hochzeit abholen sollen, springt sein kleiner grüner Freund ein. Mit der Krone am Kopf macht er sich auf zum Schloss der Prinzessin. Auf der Stelle verlieben sie sich, heiraten und springen von früh bis spät in den schmutzigsten Tümpeln herum. Langsam verwandelt sich die Prinzessin selbst in einen Frosch, überlässt die Regierung ihrer Freundin und bewohnt mit ihrem grünen Gemahl und den vielen quakenden Kindern die Teiche rund ums Schloss. Wo die deutsche Volksdichtung das Mädchen dem Familiendiktat unterwirft und zur Einlösung eines unüberlegt gegebenen Versprechens zwingt, lässt Heinz Janisch eine selbstbewusste junge Dame selbst das Liebesgeschick in die Hand nehmen. Gute Freunde ermöglichen das Glück, und ein späteres königliches Leben ist nicht mehr Ziel allen Tuns. Die großflächig bunten Bilder der Illustratorin Barbara Korthues überraschen mit witzigen Details. "Die Froschkönigin" ist eine gelungene, fantasievolle und fröhliche Übertragung eines der bekanntesten Grimm-Märchen in die Zeit selbstbewusster Frauen und Mädchen, die sich nicht zu schade sind, auf Hofleben und Menschenschönheit zu verzichten.
Manifestation
Titel
Haupttitel
Die Froschkönigin
Ressource
Buch
Veröffentlichungsangabe
Erscheinungsdatum
2012
ISBN13
978-3-219-11509-3
ISBN10
3-219-11509-8
Körperschaften
Verlag
Datenträgertyp
Band
Veröffentlichungsangabe
Erscheinungsdatum
2012
Listenpreis
0.00 €
Verantwortlichkeitsangabe
Verantwortlichkeitsangabe, die sich auf den Haupttitel bezieht
Heinz Janisch. Barbara Korthues
Umfang
[13] Bl.
Kommentare
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Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
-
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Wolfgang Moser; Die Prinzessin möchte unbedingt einen Prinzen heiraten. Aber keiner findet sich, und so verliebt sie sich in einen kleinen grünen Kerl mit Krone. (ab 5) (JD) Wer hat nicht Mitleid mit der Prinzessin im Grimm'schen Märchen, die nach unbedachtem Ballspiel den aufdringlichen Frosch auf Geheiß ihres Vaters mit ins Schlafgemach nehmen muss. Dass sie dafür mit einem königlichen Gemahl "belohnt" wird, kann sie zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wissen. Der bekannte Kinderbuchautor Heinz Janisch verkehrt dieses Geschehen einer Entrechtung mehrfach ins Gegenteil: Der impulsiven Prinzessin, deren Haartracht sehr an Pippi Langstrumpf erinnert, ist ständig fad; sie wohnt allein im Schloss, hat niemanden zum Spielen und vor allem keinen Prinzen an ihrer Seite. Denn die Prinzen des Reiches sind rar und schon vergeben - alle, bis auf einen schüchternen, der mit seinem Freund, dem Frosch, allein im Wald wohnt. Als ihn die Sendboten der Prinzessin zur Hochzeit abholen sollen, springt sein kleiner grüner Freund ein. Mit der Krone am Kopf macht er sich auf zum Schloss der Prinzessin. Auf der Stelle verlieben sie sich, heiraten und springen von früh bis spät in den schmutzigsten Tümpeln herum. Langsam verwandelt sich die Prinzessin selbst in einen Frosch, überlässt die Regierung ihrer Freundin und bewohnt mit ihrem grünen Gemahl und den vielen quakenden Kindern die Teiche rund ums Schloss. Wo die deutsche Volksdichtung das Mädchen dem Familiendiktat unterwirft und zur Einlösung eines unüberlegt gegebenen Versprechens zwingt, lässt Heinz Janisch eine selbstbewusste junge Dame selbst das Liebesgeschick in die Hand nehmen. Gute Freunde ermöglichen das Glück, und ein späteres königliches Leben ist nicht mehr Ziel allen Tuns. Die großflächig bunten Bilder der Illustratorin Barbara Korthues überraschen mit witzigen Details. "Die Froschkönigin" ist eine gelungene, fantasievolle und fröhliche Übertragung eines der bekanntesten Grimm-Märchen in die Zeit selbstbewusster Frauen und Mädchen, die sich nicht zu schade sind, auf Hofleben und Menschenschönheit zu verzichten.
Personen
Illustrator/-in
Sprache der Expression
Deutsch
Illustrierender Inhalt
überw. Ill. (farb.)
Titel
Bevorzugter Titel des Werks
Die Froschkönigin
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Sonstige
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